Das Stück zeigt vierundzwanzig Szenen aus dem Alltagsleben eines greisen Paares. Jede Szene ist von der folgenden durch eine Dauer etwa einer halben Stunde getrennt, die durch ein kurzes Blackout angezeigt und überbrückt wird. Die wesentlichen Bewegungen, Szenen- und Lichtveränderungen ereignen sich nicht während der Dialoge, sondern in den Blackout-Pausen. Es ist von der Regie zu veranlassen, dass jede Szene durch einen deutlichen Wechsel in der Position der Darsteller und der Requisiten von der vorhergehenden unterschieden ist und so der Zeitsprung erkennbar wird. Die Darsteller haben auf das langsame und manchmal mühevolle Tempo der Bewegung ebenso zu achten wie auf die Pausen während der Dialoge, die ein Abschweifen der Gedanken, ein Suchen nach Worten und gelegentlich auch ein Verlieren des Gesprächsfadens oder gar ein Einschlafen zum Ausdruck bringen. Der einzige Fortschritt der Handlung besteht darin, dass die Zeit vergeht, der Tod sich nähert und die Welt sich ändert, unaufhaltsam. Das Erschrecken darüber wird jedoch stets durch die Ironie der Vergeblichkeit gemildert, einmal bitter, einmal grimmig, am Ende aber versöhnlich.
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