Wahrscheinlich ist dieses Bild ein Zufallstreffer, jetzt aber, in der Gesamtheit noch mal um so wichtiger, schaut Euch mal die andere Straßenseite an. Dieser Schatten, dieser schwarze Hut, die Handschuhe, die Gestalt an sich, das ist...“ „Helena von Lohen, eindeutig, hier in Hosen und Stiefeln“, beendete Christina den Satz. „Dann war das Luder so, als wenn sie nicht genau wusste was geschehen war, bei der Frau Buske um ihre Nichte abzuholen. Unfassbar.“
Frau Rosenthal fragte, ob denn Isabella wohl ihre Schwester gesehen oder erkannt habe.
„Kaum“, meinte ihr Mann daraufhin. „Sie war geschockt, ihre Haltung drückt das hier auf dem Bild eindeutig aus.“
Malon hatte dieses untrügliches Gefühl, das jetzt etwas geschehen musste. Sie nahm Sonjas Bild von der Wand, stellte sich neben Anja auf, das Bild neben sie haltend. Es war ein Experiment, was würde geschehen?
Carlo und Christina hielten den Atem an.
„Isabella“, fragte Malon da. „Du warst geschockt das wissen wir, hast du aber irgendetwas gesehen, was sich trotz des Schocks in dein Gedächtnis eingebrannt hat, was du aber nicht glauben wolltest, weil es dir zu abstrakt erschien? Isabella, erzähl uns, was du gesehen hast...“
Carlo schob ihr das Foto hin, auf dem ihr Mann in den Wagen gezerrt wurde. Anja starrte darauf.
„Ich schaute um mich“, kam es aus ihrem Mund. „Ich sah auf der anderen Seite Helena... Aber das konnte nicht sein.“
Malon fragte wieder: „Warum hast du sie nicht gerufen?“
„Ich weiß nicht, ich habe es verdrängt, denn ich konnte nicht glauben was ich sah, sie machte diese Handbewegung zum Wagen hin, das sie abfahren sollten und der Mann im Wagen salutierte ihr... Ich verstand es nicht. Vielleicht habe ich das Gesehene deswegen verdrängt. Ich wusste nur, ich muss mit Leandrah schnell nach Hause.“
„Wann?“, fragte Malon. „Wann, Isabella, ist dir klar geworden, dass hinter all diesen deine Schwester Helena stand?“
Frau Rosenthal fragte, ob denn Isabella wohl ihre Schwester gesehen oder erkannt habe.
„Kaum“, meinte ihr Mann daraufhin. „Sie war geschockt, ihre Haltung drückt das hier auf dem Bild eindeutig aus.“
Malon hatte dieses untrügliches Gefühl, das jetzt etwas geschehen musste. Sie nahm Sonjas Bild von der Wand, stellte sich neben Anja auf, das Bild neben sie haltend. Es war ein Experiment, was würde geschehen?
Carlo und Christina hielten den Atem an.
„Isabella“, fragte Malon da. „Du warst geschockt das wissen wir, hast du aber irgendetwas gesehen, was sich trotz des Schocks in dein Gedächtnis eingebrannt hat, was du aber nicht glauben wolltest, weil es dir zu abstrakt erschien? Isabella, erzähl uns, was du gesehen hast...“
Carlo schob ihr das Foto hin, auf dem ihr Mann in den Wagen gezerrt wurde. Anja starrte darauf.
„Ich schaute um mich“, kam es aus ihrem Mund. „Ich sah auf der anderen Seite Helena... Aber das konnte nicht sein.“
Malon fragte wieder: „Warum hast du sie nicht gerufen?“
„Ich weiß nicht, ich habe es verdrängt, denn ich konnte nicht glauben was ich sah, sie machte diese Handbewegung zum Wagen hin, das sie abfahren sollten und der Mann im Wagen salutierte ihr... Ich verstand es nicht. Vielleicht habe ich das Gesehene deswegen verdrängt. Ich wusste nur, ich muss mit Leandrah schnell nach Hause.“
„Wann?“, fragte Malon. „Wann, Isabella, ist dir klar geworden, dass hinter all diesen deine Schwester Helena stand?“


