Jeder von uns kennt wohl das "verlorene Land". Sehnsüchtig suchen wir es in unserer Erinnerung. Und manchmal finden wir es wieder so wie in diesem Roman "Der Junge, der die Welt sah"
Unser "Junge" führt uns zurück in jene Zeit, in welcher sich Verzauberung, Verwirrung und Ungeduld so gerne trafen. Wir begegnen einem eigenartigen Mann, wir betreten den vergessenen Raum, wir finden die Anerkennung der Fremden und finden versteckte Vogelhäuschenbriefe. Neue Ideen, wie die der Architektur der Armen, schenken uns Gedanken über all das Erlernte hinaus.
Wir öffnen das kleine rote Buch und verlieben uns ein wenig in eine Schlossfee. Wir warten auf den perfekten Tag, lernen unser eigene Geschichte neu kennen, erblicken bunte Sterne und den Fluss der Fragen. Wir finden den Ort der Weisen und bestaunen das Gedächtnis der Tropfen. Woran wir erkennen, dass wir verliebt sind, wird uns klar und wir bemerken Seiten unseres Herzens, die uns lang verborgen waren.
Unser "Junge" führt uns zurück in jene Zeit, in welcher sich Verzauberung, Verwirrung und Ungeduld so gerne trafen. Wir begegnen einem eigenartigen Mann, wir betreten den vergessenen Raum, wir finden die Anerkennung der Fremden und finden versteckte Vogelhäuschenbriefe. Neue Ideen, wie die der Architektur der Armen, schenken uns Gedanken über all das Erlernte hinaus.
Wir öffnen das kleine rote Buch und verlieben uns ein wenig in eine Schlossfee. Wir warten auf den perfekten Tag, lernen unser eigene Geschichte neu kennen, erblicken bunte Sterne und den Fluss der Fragen. Wir finden den Ort der Weisen und bestaunen das Gedächtnis der Tropfen. Woran wir erkennen, dass wir verliebt sind, wird uns klar und wir bemerken Seiten unseres Herzens, die uns lang verborgen waren.


