Der im 12 Jahrhundert angesiedelte Roman erzählt die Geschichte des auf der Burg Scharzfeld im Harz aufgewachsenen Schmiedesohnes Hans-Henning, der es vom Klosterschüler zum Reichsritter an der Seite Kaiser Heinrichs IV. bringt.
Auf der Grundlage intensiver historischer Recherchen entführt uns der Autor in ein farbiges, fantastisches Mittelalter, in dem die christliche Botschaft noch mit alten heidnischen Überlieferungen und Riten um die Vorherrschaft ringt.
Eine alte Sage von der Burg Scharzfeld, die Verbrechen und Streitigkeiten um den Besitz einer im Kloster Pöhlde hergestellten wertvollen Bibel, die historisch belegten kriegerischen Auseinandersetzungen Heinrichs IV. mit dem sächsischen Adel um Otto von Northeim und sein Machtkampf mit Papst Gregor VII. bilden den Hintergrund des spannenden Romans.
Schemenhafte Gestalten, von denen uns nur die Namen bekannt sind, werden zu handelnden blutvollen Personen, die uns aus dem Dunkel einer tausendjährigen Geschichte gegenübertreten.
Der Leser nimmt teil an ihren Abenteuern, Lieben und Leidenschaften und belächelt ihren Aberglauben.
Gleichzeitig lernt der Leser den natürlichen Tagesablauf, die Regeln und Riten, sowie die Lebensumstände der Mönche eines großen Klosters kennen.
Dieses Wissen wird dem fantasievollen Leser − ohne dass es ihm voll bewusst wird − im natürlichen Ablauf des Geschehens vermittelt, nachdem er mit dem Sohn des Schmiedes und dem geheimnisvollen Lohengram im Kloster Pöhlde eingezogen ist.
Im Anhang wird noch einmal die einfache Herstellung zweier natürlicher, dauerhafter Tinten erklärt, wie sie schon in den Schreibstuben der mittelalterlichen Klöster hergestellt und verwendet wurden.
Die 600 Seiten des ausgedruckten Buches sind zusätzlich mit einer Fadenheftung gesichert.
Auf der Grundlage intensiver historischer Recherchen entführt uns der Autor in ein farbiges, fantastisches Mittelalter, in dem die christliche Botschaft noch mit alten heidnischen Überlieferungen und Riten um die Vorherrschaft ringt.
Eine alte Sage von der Burg Scharzfeld, die Verbrechen und Streitigkeiten um den Besitz einer im Kloster Pöhlde hergestellten wertvollen Bibel, die historisch belegten kriegerischen Auseinandersetzungen Heinrichs IV. mit dem sächsischen Adel um Otto von Northeim und sein Machtkampf mit Papst Gregor VII. bilden den Hintergrund des spannenden Romans.
Schemenhafte Gestalten, von denen uns nur die Namen bekannt sind, werden zu handelnden blutvollen Personen, die uns aus dem Dunkel einer tausendjährigen Geschichte gegenübertreten.
Der Leser nimmt teil an ihren Abenteuern, Lieben und Leidenschaften und belächelt ihren Aberglauben.
Gleichzeitig lernt der Leser den natürlichen Tagesablauf, die Regeln und Riten, sowie die Lebensumstände der Mönche eines großen Klosters kennen.
Dieses Wissen wird dem fantasievollen Leser − ohne dass es ihm voll bewusst wird − im natürlichen Ablauf des Geschehens vermittelt, nachdem er mit dem Sohn des Schmiedes und dem geheimnisvollen Lohengram im Kloster Pöhlde eingezogen ist.
Im Anhang wird noch einmal die einfache Herstellung zweier natürlicher, dauerhafter Tinten erklärt, wie sie schon in den Schreibstuben der mittelalterlichen Klöster hergestellt und verwendet wurden.
Die 600 Seiten des ausgedruckten Buches sind zusätzlich mit einer Fadenheftung gesichert.


