Herr Ralph Benatzky hat den Schwank als Grundlage für die Operette „ADIEU MIMI“ benutzt.
Die Handlung des Stückes schildert im Milieu um das Jahr 1908, und um die Bemühungen des Sekretärs Cäsar Robin der Eisenbahngesellschaft Paris-St. Cloud Direktor zu werden. Dazu sind ihm alle Mittel recht und er finanziert durch einen Kredit einen Flirt. Fanchon Ducloir, die Diva aus dem Etablissement Maxim, besser bekannt als „Blaue Maus“ nimmt das Honorar dankend an und den Generaldirektor Lebodieu in ihre Arme. Dadurch soll dieser, Seitensprüngen nicht abgeneigte Chef, zur Beförderung seines Sekretärs veranlasst werden.
Dass dabei Verwechslungen am laufenden Band erfolgen, liegt auf der Hand. So wird die Gattin von Cäsar von der Gattin des Generaldirektors für die „Blaue Maus“ gehalten, die Diva hingegen für die Gattin des Sekretärs. Der Grund für der Komödie ist die bisher Cäsar Robin durch den Schwiegervater Mosquitier vorenthaltene Mitgift. Diese will er nur dann auszahlen, wenn der Schwiegersohn zum Direktor avanciert ist. Eine weitere Verwirrung wird durch die Verwechslung der Adressen der „Blauen Maus“ und jener des Ehepaares Robin ausgelöst. Durch die Verwechslung der Damen ergibt sich zwangsläufig, dass Cäsar Robin die Blaue Maus als seine Gattin vorstellt. Der Generaldirektor hingegen, er flirtet prinzipiell nur mit anständigen verheirateten Frauen, die Gattin seines Sekretärs für dessen Geliebte hält.
Ihr Leben finanziert die Diva des Maxims durch regelmäßige Versteigerungen unter der High Society ihres gesamten Besitzes, beginnend von der Einrichtung bis hin zu den Negligés. Die Vorspiegelung, die angebotenen Objekte stammen aus älteren Epochen, verhelfen zum regelmäßig großen finanziellen Erfolg der Auktionen. So mancher Teilnehmer an diesen Jour fixe Abenden überlässt, der, von der Verarmung bedrohten, Künstlerin gerne das soeben ersteigerte Objekt, und auch einige größere Francscheine. So auch der Schwiegervater des Sekretärs. Die Diva hat auch seit Jahren mit dem unverhofft erscheinenden Fremdenlegionär Philippe de Ravassol eine intime Beziehung. Der aus der Gascogne stammende Philippe ist ein alter Bekannter von Robin. Die Szene in der er Fanchon und Cäsar antrifft, lässt den Verdacht aufkeimen, dass ihn die blaue Maus mit dem besten Freund betrügt.
Letztlich diktiert die Diva dem Generaldirektor das Dekret mit dem dieser den Sekretär zum Direktor ernennt. Die Verwirrungen lösen sich durch gegenseitige Verharmlosung der Verwechslungen, und die Diva heiratet den Gasgogner.
Die Handlung des Stückes schildert im Milieu um das Jahr 1908, und um die Bemühungen des Sekretärs Cäsar Robin der Eisenbahngesellschaft Paris-St. Cloud Direktor zu werden. Dazu sind ihm alle Mittel recht und er finanziert durch einen Kredit einen Flirt. Fanchon Ducloir, die Diva aus dem Etablissement Maxim, besser bekannt als „Blaue Maus“ nimmt das Honorar dankend an und den Generaldirektor Lebodieu in ihre Arme. Dadurch soll dieser, Seitensprüngen nicht abgeneigte Chef, zur Beförderung seines Sekretärs veranlasst werden.
Dass dabei Verwechslungen am laufenden Band erfolgen, liegt auf der Hand. So wird die Gattin von Cäsar von der Gattin des Generaldirektors für die „Blaue Maus“ gehalten, die Diva hingegen für die Gattin des Sekretärs. Der Grund für der Komödie ist die bisher Cäsar Robin durch den Schwiegervater Mosquitier vorenthaltene Mitgift. Diese will er nur dann auszahlen, wenn der Schwiegersohn zum Direktor avanciert ist. Eine weitere Verwirrung wird durch die Verwechslung der Adressen der „Blauen Maus“ und jener des Ehepaares Robin ausgelöst. Durch die Verwechslung der Damen ergibt sich zwangsläufig, dass Cäsar Robin die Blaue Maus als seine Gattin vorstellt. Der Generaldirektor hingegen, er flirtet prinzipiell nur mit anständigen verheirateten Frauen, die Gattin seines Sekretärs für dessen Geliebte hält.
Ihr Leben finanziert die Diva des Maxims durch regelmäßige Versteigerungen unter der High Society ihres gesamten Besitzes, beginnend von der Einrichtung bis hin zu den Negligés. Die Vorspiegelung, die angebotenen Objekte stammen aus älteren Epochen, verhelfen zum regelmäßig großen finanziellen Erfolg der Auktionen. So mancher Teilnehmer an diesen Jour fixe Abenden überlässt, der, von der Verarmung bedrohten, Künstlerin gerne das soeben ersteigerte Objekt, und auch einige größere Francscheine. So auch der Schwiegervater des Sekretärs. Die Diva hat auch seit Jahren mit dem unverhofft erscheinenden Fremdenlegionär Philippe de Ravassol eine intime Beziehung. Der aus der Gascogne stammende Philippe ist ein alter Bekannter von Robin. Die Szene in der er Fanchon und Cäsar antrifft, lässt den Verdacht aufkeimen, dass ihn die blaue Maus mit dem besten Freund betrügt.
Letztlich diktiert die Diva dem Generaldirektor das Dekret mit dem dieser den Sekretär zum Direktor ernennt. Die Verwirrungen lösen sich durch gegenseitige Verharmlosung der Verwechslungen, und die Diva heiratet den Gasgogner.


