Schicksal eines Kindes im Krieg
Wer bewahrt unsere Kinder vor der Macht des Bösen und rettet die Erwachsenen vor ihrer eigenen Narretei? Diese Frage stellt sich den Menschen immer wieder von neuem.
Wie Grimmelshausens Simplizissimus im Ersten Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648), werden der kleine Romanheld Karl Häusler und seine Eltern in die Wirren des Zweiten Dreißigjährigen Krieges (1914 – 1945) hineingezogen. Dargestellt wird das Schicksal eines unschuldigen Jungen von der Geburt in der Stadt Eichberg bis zum Ende des Krieges.
Der Simplizissimus des Grimmelshausen wird von seinen vornehmen adeligen Zeitgenossen als „zehnjähriger, rotziger Musketier“ beschimpft. Wer aber hat ihn dazu gemacht? Waren es nicht die eroberungswütigen und mächtigen adeligen Herrscher?
Mehr als dreihundert Jahre später erliegt Karl Häusler der kriegsverherrlichenden Propaganda des Tyrannen Hitler und des Volksverhetzers Goebbels. Nur dank seiner paramilitärischen Ausbildung als Kindersoldat des Volkssturms, kann Simplizissimus Karl nach dem Zusammenbruch des Großdeutschen Reiches viele Abenteuer erfolgreich überstehen. In gefährlichen Situationen besitzt er sogar die Fähigkeit, sich in einen Werwolf zu verwandeln.
In gleicher Weise, wie der Simplizissimus des Ersten Dreißigjährigen Krieges durch den Einsiedler positiv beeinflusst wird, prägen Kriegsveteran Schiffner und der römisch-katholische Stadtpfarrer Storms die heranreifende Persönlichkeit Karls.
Der Simplizissimus von 1645 findet immer wieder rettende Helfer. Simplizissimus Karl und sein Vater werden 1945 von ihrem ehrbaren und würdigen tschechischen Onkel und Schwager, Herrn Ministerialdirigent Dr. jur. Alex Geitler beschützt.
Im Zweiten Weltkrieg sind 233.178 deutsche Kindersoldaten im Kampf gefallen.
Weltweit werden auch in unserer Zeit immer noch unzählige Kinder als Kindersoldaten missbraucht.
Wer bewahrt unsere Kinder vor der Macht des Bösen und rettet die Erwachsenen vor ihrer eigenen Narretei? Diese Frage stellt sich den Menschen immer wieder von neuem.
Wie Grimmelshausens Simplizissimus im Ersten Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648), werden der kleine Romanheld Karl Häusler und seine Eltern in die Wirren des Zweiten Dreißigjährigen Krieges (1914 – 1945) hineingezogen. Dargestellt wird das Schicksal eines unschuldigen Jungen von der Geburt in der Stadt Eichberg bis zum Ende des Krieges.
Der Simplizissimus des Grimmelshausen wird von seinen vornehmen adeligen Zeitgenossen als „zehnjähriger, rotziger Musketier“ beschimpft. Wer aber hat ihn dazu gemacht? Waren es nicht die eroberungswütigen und mächtigen adeligen Herrscher?
Mehr als dreihundert Jahre später erliegt Karl Häusler der kriegsverherrlichenden Propaganda des Tyrannen Hitler und des Volksverhetzers Goebbels. Nur dank seiner paramilitärischen Ausbildung als Kindersoldat des Volkssturms, kann Simplizissimus Karl nach dem Zusammenbruch des Großdeutschen Reiches viele Abenteuer erfolgreich überstehen. In gefährlichen Situationen besitzt er sogar die Fähigkeit, sich in einen Werwolf zu verwandeln.
In gleicher Weise, wie der Simplizissimus des Ersten Dreißigjährigen Krieges durch den Einsiedler positiv beeinflusst wird, prägen Kriegsveteran Schiffner und der römisch-katholische Stadtpfarrer Storms die heranreifende Persönlichkeit Karls.
Der Simplizissimus von 1645 findet immer wieder rettende Helfer. Simplizissimus Karl und sein Vater werden 1945 von ihrem ehrbaren und würdigen tschechischen Onkel und Schwager, Herrn Ministerialdirigent Dr. jur. Alex Geitler beschützt.
Im Zweiten Weltkrieg sind 233.178 deutsche Kindersoldaten im Kampf gefallen.
Weltweit werden auch in unserer Zeit immer noch unzählige Kinder als Kindersoldaten missbraucht.


