Eine Geschichte zum Verrücktwerden (Luzerner Neuste Nachrichten)
Frech-rotzige Sprache, kleiner Mann ganz gross: Das kann er (Basler Zeitung)
Crazy Horse ist der tragischkomische Monolog eines leidenschaftlichen Doppelgängers, der seine Identität opfert um so zu werden wie das Original: Elvis, der berühmte Tennisstar. Crazy Horse adaptiert Sprache, Dialekt, Gestus, Bewegung und Kleidung, bis er behaupten kann: Elvis oder ich, das ist praktisch dasselbe.
Doch als Elvis eines Tages ankündigt, sich in einem Jahr vom Tennis zurückziehen zu wollen, fleht er ihn an, noch ein paar Jahre anzuhängen, denn ohne das Original sei der Doppelgänger rein gar nichts. Elvis ignoriert ihn. Darauf verfolgt Crazy Horse sein Idol mit seiner Winchester 73 und droht, ihn zu töten, falls er nicht in ein persönliches Gespräch einwilligt. Elvis schweigt. Crazy Horse sinnt auf Rache, verfolgt Elvis von Spielort zu Spielort, gibt sich als das Original aus und logiert in teuren Hotels und amüsiert sich mit den Groupies, die ihn für das Original halten. Der Countdown läuft.
Der Monolog erschien zusammen mit Texten von Woody Allen und Sam
Shepard 1991 beim S. Fischer Verlag.
Frech-rotzige Sprache, kleiner Mann ganz gross: Das kann er (Basler Zeitung)
Crazy Horse ist der tragischkomische Monolog eines leidenschaftlichen Doppelgängers, der seine Identität opfert um so zu werden wie das Original: Elvis, der berühmte Tennisstar. Crazy Horse adaptiert Sprache, Dialekt, Gestus, Bewegung und Kleidung, bis er behaupten kann: Elvis oder ich, das ist praktisch dasselbe.
Doch als Elvis eines Tages ankündigt, sich in einem Jahr vom Tennis zurückziehen zu wollen, fleht er ihn an, noch ein paar Jahre anzuhängen, denn ohne das Original sei der Doppelgänger rein gar nichts. Elvis ignoriert ihn. Darauf verfolgt Crazy Horse sein Idol mit seiner Winchester 73 und droht, ihn zu töten, falls er nicht in ein persönliches Gespräch einwilligt. Elvis schweigt. Crazy Horse sinnt auf Rache, verfolgt Elvis von Spielort zu Spielort, gibt sich als das Original aus und logiert in teuren Hotels und amüsiert sich mit den Groupies, die ihn für das Original halten. Der Countdown läuft.
Der Monolog erschien zusammen mit Texten von Woody Allen und Sam
Shepard 1991 beim S. Fischer Verlag.


