Eigentlich lebt Martin Weise, seines Zeichens Journalist bei der Augsburger Allgemeinen, ein beschauliches, bayerisches Leben. Die Beziehung zu seiner Frau Kathrin ist nahezu vollkommen, seine vierzehnjährige Tochter Tina ist pflegeleicht und gut erzogen, das Haus bezahlt, der Beruf als Chefreporter erfüllt ihn. Doch dann wird aus einer eigentlich routinemäßigen Berichterstattung über einen Wirtschaftsgipfel in einem Sonderzug zwischen Augsburg und Ingolstadt eine Herausforderung, bei der Martin an seine Grenzen und darüber hinausgehen muss. Terroristen kapern den Veranstaltungszug, nehmen Geiseln, Menschen sterben – und der Bayer ist mittendrin.
Je nach Leserresonanz kann dieses Buch der erste Teil eines möglicherweise umfangreicheren Romans werden. „Tunnel“ ist aber auch als in sich abgeschlossene Kurzgeschichte problemlos zu lesen.
Je nach Leserresonanz kann dieses Buch der erste Teil eines möglicherweise umfangreicheren Romans werden. „Tunnel“ ist aber auch als in sich abgeschlossene Kurzgeschichte problemlos zu lesen.


